James Bond 007 – Spectre (2015) – Popcorn-Kino

Spectre, 2015 GB/US — 148 Min — FSK: ab 12 Jahren — Regie: Sam Mendes — Drehbuch: Neal Purvis, John Logan, Jez Butterworth, Robert Wade — Cast: Daniel Craig, Léa Seydoux, Christoph Waltz, Naomie Harris, Ben Whishaw, Ralph Fiennes, Andrew Scott, Dave Bautista, Monica Bellucci — Verleiher: Sony Pictures Releasing GmbH — Kinostart: 05.11.2015 — Website

James Bond 007: SpectreJames Bond 007 – Spectre ist wie sein Vorgänger Skyfall von Regisseur Sam Mendes und schließt auch nahtlos an Skyfall an. James (Daniel Craig) muss sich nach einer auf eigene Faust geführten Mission in Mexiko-City vor M (Ralph Fiennes) rechtfertigen. Nach einem Streitgespräch mit M verlässt Bond das MI6, weist aber vorher noch Moneypenny (Naomie Harris) in seinen Plan ein. Bond hat auf seiner Mission in Mexiko nämlich einen Ring gefunden, in den ein Octopus eingraviert ist und er vermutet, dass dieser Ring zu einer geheimen Vereinigung gehört. Diesen Verdacht bestätigt auch ein Video, das er kurz vor den Tod von Ms Vorgängerin (Judi Dench) erhalten hat. Er macht sich auf die Suche nach dieser Bruderschaft, zieht aber vorher noch Rat bei Q (Ben Whishaw) ein. M hat zur gleichen Zeit ein ganz anderes Problem, sein hoch gefeiertes Doppelnullprogramm soll nämlich eingestellt werden, um Platz für die Technik zu machen. Großer Befürworter der Einstellung des Agentenprogrammes ist Denbigh (Andrew Scott). Was das alles zu bedeuten hat, was hinter der geheimen Vereinigung rund um Franz Oberhauser (Christoph Waltz) steckt und was dieser für Pläne mit James Bond und Bond Girl Madeleine Swann (Léa Seydoux) hat, müsst ihr euch selbst in James Bond 007 – Spectre ansehen.

James Bond 007: SpectreDer neue Bond-Film also, und ja, er ist definitiv sehr gelungen. Zum einen hat der Streifen ein unglaublich gutes Gefühl dafür, wann er Action bringen muss und wann er die Story vorantreiben muss. So fühlen sich 148 Minuten Laufzeit zu keinem Zeitpunkt lang an. Spectre wirkt auch wie ein Oldschool-Bond-Film, nicht nur, dass die Motivation des Bösewichts sehr klassisch ist, man trifft auch immer wieder auf Merkmale, die damals einen guten Bond ausgemacht haben. So hat Spectre Verfolgungsjagden, toll gefilmte Stunts, spektakuläre Explosionen, coole Gadgets von Q und wirkt dabei nicht wie ein schlechter Abklatsch seiner alten Vorgänger, denn alles ist in zeitgemäßer und düsterer Optik gehalten. Das Highlight ist eine Prügelei in einem Zug, die unglaublich gut gefilmt ist, und in der jeder Schlag den Zuschauer zusammenzucken lässt. Zudem spielt Christoph Walz wie immer einen grandiosen Schurken und lässt Erinnerungen an Inglourious Basterds wach werden. Auch sein Handlanger Mr. Hinx ist mit Dave Bautista perfekt gecastet. An sich spielt der ganze Cast ausgesprochen gut und es gibt niemanden, der negativ aus der Reihe fällt.

Das einzig Negative, was man anmerken kann, sind ein paar Logiklücken, die man auch nicht einfach ausblenden kann. Das Finale ist vielleicht ein bisschen inkonsequent und hätte drastischer sein können, aber ansonsten gibt es nicht viel zu meckern.

Fazit

Daumen HochJames Bond 007- Spectre ist wahnsinnig gutes Popcorn-Kino, was zu keinen Zeitpunkt langweilig wirkt. Der Film besitzt ein, zwei Schwächen, über die man aber gerne hinweg sehen kann. Tolles Action Kino!


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